(Stand bis 27.06.2021)

 

Unsere Schutz- und Hygieneregeln:

1. Tragen von Nase-Mund-Schutz

In dem Hygieneplan Corona für die Schulen in Hessen vom 26. Mai wird das generelle Tragen von Masken empfohlen, wenn der gültige Mindestabstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann. Dies betrifft vor allem Situationen, die auf Gängen der Schulen oder bei Gruppenangeboten in geschlossenen Räumen stattfinden.

In den Veranstaltungsräumen ist bei gegebenem Mindestabstand von 1,5 m das Tragen der Masken nicht erforderlich, dafür müssen aber die Tische in den Veranstaltungsräumen entsprechend weit auseinandergestellt werden.

Die Eltern haben Sorge zu tragen, den Teilnehmer*innen ausreichend Nase-Mund-Schutz mitzugeben, sodass auch bei Verlust oder Beschädigung einer Maske der Schutz gewährleistet ist.

Zusätzlich wird jedem Kind bei Bedarf von der Jugendförderung eine Mund- und Nasenschutzmaske ausgeteilt, für den Fall, dass Masken verloren gehen oder vergessen werden.

 

2. Mindestabstände

Der Mindestabstand von 1,5 m sollte grundsätzlich eingehalten werden. Sollte der Mindestabstand nicht eingehalten werden können, beispielsweise bei einer Versorgung von kleineren Wunden, muss ein separater Raum/Ort eingerichtet werden, indem das Tragen eines Mundschutzes Pflicht ist.

In Veranstaltungsräumen müssen Tische entsprechend weit auseinandergestellt werden. Bei Angeboten, bei denen sich mehrere Gruppen in einer Einrichtung befinden, muss sichergestellt werden, dass eine Vermischung von Teilnehmer*innen verschiedener Gruppen nicht stattfindet.

 

3. Regelmäßiges und richtiges Lüften

Richtiges und regelmäßiges Lüften ist wichtig und sollte jede Stunde für mehrere Minuten durchgeführt werden. Dabei ist eine komplette Öffnung der Fenster notwendig, um einen Luftaustausch durchzuführen. Eine Kipplüftung ist weniger bis nicht wirksam. Während der Lüftung ist die Anwesenheit eines Betreuers notwendig, um die Sicherheit entsprechend gewährleisten zu können.

 

4. Weitergabe von (Bastel-)Materialien

Für Bastelangebote sind für jedes Kind die Materialien ausreichend zur Verfügung zu stellen (Schere, Kleber, etc.), um ein eventuelles Infektionsrisiko durch Mehrfachbenutzung der Materialien zu verringern.

Bei sonstigen Materialien, die nicht in ausreichender Menge zur Verfügung gestellt werden können, ist soweit möglich eine Desinfektion durchzuführen, bevor sie erneut an die Teilnehmer*innen ausgegeben werden.

 

5. Ankunfts- und Abholsituationen

Um bei der Ankunft und Abholung der Teilnehmer*innen Warteschlagen und die Gefahr der Nichteinhaltung des Mindestabstandes vermeiden zu können, sollen die Teilnehmer*innen über einen Zeitraum von jeweils einer Stunde ankommen oder abgeholt werden.

Eine Übergabe der Teilnehmer*innen erfolgt vor dem Veranstaltungsort.

 

6. Betreten des Schulgeländes von betreuungsfremden Personen

Der Zutritt von Personen, die nicht Teil der Betreuungssituation sind, sind auf ein Minimum zu reduzieren. Sollte ein Zutritt dennoch notwendig sein, sind Angaben über die Person (Name und Uhrzeit des Zutritts) zu dokumentieren, für eine Rückverfolgung der Infektionskette im Falle einer Erkrankung.

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