Häufig gestellte Fragen:

Wie sehe ich, ob die Buchung einer Veranstaltung erfolgreich war?

Den Status der Anmeldung einer Veranstaltung kann man direkt erkennen, so steht ein "Z" für erfolgreiche Zuteilung, ein "W" für die Warteliste und ein "S" für Stornierung.

Mein Wunschtermin ist belegt. Was nun?
Sollte ein Angebot ausgebucht sein, besteht die Möglichkeit, sich auf einer Warteliste zu registrieren. Sobald wieder ein Platz verfügbar ist, melden wir uns.

Wie funktioniert die Bezahlung?
Mit der Anmeldung ist die Angabe einer Bankverbindung erforderlich. Wir buchen den entsprechendenBetrag vier Wochen vor Beginn der jeweiligen Veranstaltung ab.

Wie storniere ich einen bereits gebuchten Platz?
Die Stornierung eines zugeteilten Platzes ist über das Portal jederzeit - bis vier Wochen vor Beginn - kostenlos möglich.

Wie ändere ich persönliche Angaben?
Über den eingerichteten Zugang können persönliche Daten ebenso verwaltet werden wie die Anmeldung zu Plätzen. Ausschließlich das Geburtsdatum kann nicht geändert werden.

Wann kann ich mein Kind bringen bzw. abholen?
Die Betreuung ist während des Wochenprojektes der Ferienkiste ab 7.30 Uhr morgens möglich. Das Programm beginnt um 9 Uhr und endet um 16 Uhr. Eine Abholung ist zur jeweils vollen Stunde um 14 Uhr, 15 Uhr oder zum Programmende um 16 Uhr möglich. Bitte geben Sie die Abholzeit am Morgen bei der Anmeldung an.

Muss ich meinem Kind Essen mitgeben?
Die Ferienkistenkinder erhalten bei uns ein Mittagessen und zwischendurch Obst. Wer morgens frühstücken möchte, kann gerne etwas mitbringen. Für Getränke ist während des gesamten Tages gesorgt.

Wo finde ich aktuelle Infos zum Programm?
Ausführliche Informationen zum aktuellen Programm, der Betreuung und organisatorischen Fragen findest Du unter www.ferienkiste-greven.de

Was passiert mit den Fundsachen?

Wir heben alle Fundsachen bis zum letzten Tag der entsprechenden Ferienfreizeit bis 18 Uhr auf. Bei Nichabholung werden diese gespendet.

Wie sind die aktuellen Hygienebestimmungen?

Die nachfolgenden Hygiene- und Infektionsschutzstandards gelten für die nach der CoronaSchVO NRW zulässigen Angebote und Einrichtungen, soweit auf diese Anlage verwiesen wird.
Die nachfolgenden Standards bilden nur die Verpflichtungen ab, die sich aus dem Infektionsschutzgesetz des Bundes und der CoronaSchVO NRW ergeben. Ggf. weitergehende Pflichten zum Infektionsschutz bzw. zur Hygiene aus anderen Rechtsvorschriften (z. B. Arbeitsschutzrecht) müssen ebenfalls und ggf. auch darüber hinaus beachtet werden.
Tagesausflüge, Ferienfreizeiten, Stadtranderholungen und Ferienreisen für Kinder und Jugendliche
1. An den Veranstaltungen dürfen nur Kinder und Jugendliche teilnehmen, bei denen sich die Erziehungsberechtigten vorab mit der Beachtung der nachfolgenden Regelungen einverstanden erklärt haben. Teilnehmende, die die Regeln nicht beachten, sind von der Veranstaltung auszuschließen.
2. Die Erziehungsberechtigten sowie die Kinder und Jugendlichen sind vor der Maßnahme umfassend über die zu
beachtenden Infektionsschutzvorgaben zu informieren.
3. Kinder und Jugendliche, die vor Beginn der Veranstaltungen Symptome einer Atemwegsinfektion aufweisen, müssen von der Teilnahme ausgeschlossen werden. Das Gleiche gilt für Betreuerinnen und Betreuer.
4. Für die verschiedenen Aktivitäten während einer Veranstaltung gelten die jeweiligen Anforderungen der CoronaSchVO bzw. dieser Anlage. Insbesondere sind zu beachten:
a. Für alle sportlichen Aktivitäten und vergleichbare Bewegungsaktivitäten die Regelungen des § 9
CoronaSchVO. Aktivitäten mit direktem Körperkontakt sollten auf ein Minimum beschränkt werden.
b. Für die Nutzung von Reisebussen die Regelung dieser Anlage. Dies gilt sowohl für Fahrten zum Ziel einer Ferienfreizeit als auch für Tagesausflüge und die Beförderung von Kindern- und Jugendlichen zu einer der o.g. Veranstaltungen (z.B. Sammeltransport zur Stadtranderholung) oder während der Veranstaltungen.
c. Für die Nutzung gastronomischer Versorgungsangebote und von Beherbergungsbetrieben die Regelungen der §§ 14,15 CoronaSchVO.
5. Bei größeren Gruppen von mehr als 15 Teilnehmenden sind feste Bezugsgruppen zu bilden. Diese festen Bezugsgruppen
(Richtwert ca. 10 Teilnehmende) gelten als Personengruppen nach § 1 Absatz 2 Nr. 5
CoronaSchVO, in denen der Mindestabstand nicht eingehalten werden muss.
6. Programm und Abläufe sind so zu gestalten, dass der Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Teilnehmenden, die nicht zu einer festen Bezugsgruppe gehören, möglichst umfassend eingehalten werden kann. Hierzu sind insbesondere
a. Essenszeiten und „Anreisezeiten“ zu entzerren und eine zeitversetze Nutzung der Speiseräume
vorzusehen
b. „Verkehrsflächen“ auf dem Veranstaltungsgelände zu gestalten, dass sie unter Einhaltung des Mindestabstands genutzt werden können.
c. Gemeinsame Programmpunkte so zu gestalten, dass zwischen verschiedenen „festen Bezugsgruppen“ der Mindestabstand eingehalten wird.
d. Die Nutzung von Gemeinschaftsräumen so zu gestalten, dass zwischen unterschiedlichen festen Bezugsgruppen die Einhaltung des Mindestabstandes gewährleistet ist.
7. Soweit der Mindestabstand aufgrund räumlicher Verhältnisse oder zwingender programmbedingter Abläufe nicht eingehalten werden kann, ist das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung vorzugeben. Hierzu haben die Teilnehmenden grundsätzliche eine Mundes-Nase-Bedeckung mitzuführen. Der Veranstalter hat die Teilnehmenden
in die Nutzung einzuweisen und sie dabei zu unterstützen sowie einen ausreichenden Ersatz an Mund-Nase-Bedeckungen vorzuhalten.
8. Es sind während der Veranstaltung und am Veranstaltungsort ausreichende Möglichkeiten zur Handhygiene
bereitzustellen.
9. Es ist für eine ständige ausreichende Belüftung sämtlicher genutzter Räumlichkeiten zu sorgen.
10. Die Belegung von Zimmern/ Zelten darf höchstens mit der halben maximalen Kapazität unter Einhaltung des Mindestabstands der Betten/ Isomatten o.ä. erfolgen. Ausnahmen können für Mitglieder einer Familie bzw. eines Hausstandes zugelassen werden.
11. Die gleichzeitige Nutzung von Sanitärräumen ist nur für Kinder und Jugendliche zulässig, die auf einem Zimmer
untergebracht sind. Zwischen verschiedenen Gruppen ist eine gute Durchlüftung der Sanitärräume sicherzustellen.
12. Der Veranstalter hat dafür Sorge zu tragen, dass sämtliche gemeinsam genutzte Gegenstände und Räumlichkeiten
regelmäßig (in Abhängigkeit von der Nutzungsfrequenz) gereinigt werden.
13. Die Teilnahmedaten der Kinder und Jugendlichen sind zur Ermöglichung einer Kontaktpersonennachverfolgung
- unter Einholen des Einverständnisses - nach § 2 a Absatz 1 der CoronaSchVO zu erheben. Neben den Kontaktdaten sind insbesondere die Teilnahmezeiten und die Zugehörigkeit zu bestimmten festen Bezugsgruppen zu erfassen.

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Tanja Kerstingskötter
Telefon: 02571/920-830
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